Unkrautvernichterei...denn man kann es auch aufessen!

Unkraut ist für den Kompost viel zu schade. Daraus ist die Idee entstanden, Produkte mit Unkräutern zu entwickeln. So entstand die Unkrautvernichterei...denn man kann es auch aufessen!

Die Pflanzen sind tief im alten Wissen der Volksmedizin verwurzelt. Bei uns bekommen Sie 14 verschiedene Kräutersalze. Auch heimisches Superfood wie Wilde Möhre- und Brennesselsamen. Sirup, Tee, Balsame und Räucherwerk runden unser Portfolia ab.

Stöbern Sie doch mal genüsslich durch unseren Webshop (ACHTUNG: noch in Bearbeitung), oder besuchen Sie uns bei einer unserer Ausstellungen. Alles rundum die Unkrautvernichterei finden Sie auch auf unserer Facebookseite.

Der Schatz unserer Natur ist schier unermesslich!


Wann ist Frühling?

Der Frühling wandert mit 40 Kilometern von Süd nach Nord. Das sind 1,67 km/h oder 3600 Kilometer in 90 Tagen. Der Name Frühling hat sich aus dem spätmittelalterlichen Wort "vrüelinc" entwickelt und ist seit dem 15. Jhd. gebräuchlich. Ab dem 17. Jhd. hat sich der Begriff "Frühjahr" durchgesetzt.

Wann ist Frühling?
Der Frühling wird in drei Phasen eingeteilt: Vorfrühling, Erstfrühling und Vollfrühling. Die Einteilung der Jahreszeiten nach Blühphasen der Pflanzen wird phänologischer Kalender genannt.

Im Vorfrühling blühen Haselnuss, Krokus, Winterlinge, Schneeglöckchen, Christrosen, Leberblümchen, Märzenbecher und Schlüsselblumen. Es ist die Zeit zwischen Februar und März.

Wenn Forsythien, Narzissen und Tulpen blühen aber auch Bäume wie Kirschen, Birken, Zwetschke, Schlehe, Birne und Buche ist Erstfrühling. Es ist die Zeit zwischen April und Mai. Tipp: Rosen schneiden, wenn die Forsythien blühen!

Der Vollfrühling wird von der Apfelblüte gekennzeichnet. Aber auch Fliederbüsche, Eichen, Bärlauch, Waldmeister, Löwenzahn und die Maiglöckchen blühen jetzt. Es ist die Zeit zwischen Mai und Juni. Meine Erntezeit beginnt!

Oder: Frühling ist, wenn die Männer unverfroren werden! (Klaus Hages)

Einen wundervollen Frühling wünscht,

Heide